Endspurt

Mal ein kleines Update zu meinem „Raumschiff Voyager“:

so langsam aber sicher nähere ich mich der Fertigstellung… noch ein mal „airbrushen“, die letzten Teile spachteln und fertig lackieren, dann die Verkabelung der beleuchteten Teile und die Zusammensetzung der Rumpfteile und die (reichlich vorhandenen) Decals anbringen.

Inzwischen habe ich auch ein „passendes“ Netzteil gefunden, muss aber noch testen, inwiefern sich die Spannungswerte mit meinen LED’s „vertragen“ 😉

Ich bin sehr auf das fertige Ergebnis gespannt.

 

Warum?

In einem meiner älteren Beiträge habe ich meine Angst und meine Bedenken zur Lage in Europa beschrieben.

Nun, Wochen später, tobt dieser unsinnige Krieg immer noch. Noch immer sterben Unschuldige, werden aus ihrer Heimat vertrieben, sind völlig mittellos und haben nichts als die Kleidung die sie am Körper tragen.

Wie weit soll das noch gehen, dass sich unsere Politiker in Drohungen und Taten steigern, anstatt das Ganze auf diplomatischem Wege versuchen zu lösen? Wollen wir wirklich den dritten Weltkrieg oder gar eine nukleare Auseinandersetzung riskieren?

Vorweg: nein, ich bin kein Konfliktforscher oder habe ein abgeschlossenes Studium- worin auch immer. Ich habe auch nur die Grundkenntnisse in Politik, die vermutlich die meisten von uns haben. Auch habe ich keine oder nur wenig Ahnung von dem, was den Konflikt ausgelöst haben könnte. Und die wenige Ahnung habe ich nur aus der täglichen Berichterstattung der Medien, von denen wir ja auch wissen, dass sie teils erfunden sein können oder in ihren Fakten nicht korrekt wiedergegeben werden.

Aber: ich weiß, dass wenn der Konflikt eskaliert es sicher nicht „nur ein paar tausend“ Tote (von denen jeder Einzelne übrigens einer zuviel ist) sondern über ein paar Millionen geredet werden wird. Vielleicht ist es aber auch- je nach der Menge und der Stärke der eingesetzten Waffen- das komplette Ende der Menschheit und/ oder unseres schönen Planeten. Übrigens habe ich noch nie gehört, dass man ein Feuer löscht, indem man Benzin hinein schüttet…

Natürlich frage ich mich- und ich denke, die meisten die meinen Beitrag lesen, stimmen mir zu- wenn ICH das weiß, wieso weiß die Politik das nicht? Ist es nicht auch die vorrangige Aufgabe unserer Politiker das Volk zu schützen? Besteht dieser Schutz also durch Aufrüstung und Eskalation?

Ist das eigene Ego so wichtig, „Landgewinn zu erzielen“ oder „eben diesen zu verhindern“ das man wochen- oder monatelang alles in Schutt und Asche legt? Im Krieg gibt es keine Gewinner, aber wenn der „vermeintliche Sieger“ dann sein „Sieg“ verkündet- was hat er dann? Eine Trümmerwüste, die er sein eigen nennen und wieder aufbauen darf.

Es ist schon sehr erschreckend, dass die Entscheidung eines einzelnen Mannes solch eine katastrophale Entwicklung nehmen kann.

Bereits heute sind die politischen und die wirtschaftlichen Folgen auf Jahrzehnte nicht absehbar.

Also hoffe ich das Beste und bete darum, dass alle Beteiligten/ Verantwortlichen sich besinnen und wieder zur Ruhe kommen, besonders wenn ich an meine Kinder und Enkel denke, die ja im Gegensatz zu mir ihr ganzes Leben noch vor sich haben.

Möge Gott uns schützen!

P.S.: die Kommentarfunktion habe ich bewusst deaktiviert. Dieser Beitrag soll einfach nur MEINE Meinung wiedergeben.

Bausatz „Voyager“- neue Entwicklungen

Wie bereits erwähnt, geht es mit dem „Voyager“- Bausatz nun endlich weiter.

Das ist der neueste Stand der Dinge:

So sieht es aus, wenn die Litzen verlötet sind. Ich weiß, es ist ein Anfängerfehler: die Führung der Litzen „über Kreuz“ sieht wenig vorteilhaft aus, aber nun ist es halt so. Ich habe die LED’s wohl verklebt, ohne auf die Polung der Anschlüsse zu achten. Beim nächsten Mal weiß ich es.

Aaaaber: es funktioniert! Die Beleuchtung im Hauptteil des Schiffes ist intakt und ich bin zufrieden. Wenn später „der Deckel drauf“ ist, sieht man die „falsche“ Verkabelung eh nicht mehr.

Weiterhin habe ich gestern wirklich sehr viel geschafft, es wurden weitere Bauteile zusammengesetzt und teils auch schon mit LED’s versehen und verlötet.

Mein nächster Beitrag kommt bestimmt… 😉

 

„Voyager“- weiter geht’s…

Wie weiter unten schon beschrieben, hatte ich erhebliche Problem beim Löten meiner LED’s für das Raumschiff Voyager.

Nach etlichen Überlegungen und „schlau machen“ in entsprechenden Foren habe ich dann mal sowohl das Lötzinn als auch den Lötkolben ausgetauscht.

Und siehe da: es klappt! Vermutlich wurde der bis dato eingesetzte Lötkolben nicht heiß genug und/ oder das Lötzinn war nicht geeignet. Tja- „Anfängerfehler“. Aber: Ende gut, alles gut. 50% der den Innenbereich des Raumschiffs beleuchtenden LED’s sind verlötet und funktionieren einwandfrei (Fotos folgen). Damit endet die „Frustpause“ und ich werde weiter an der Fertigstellung des Modells arbeiten und natürlich auch hier weiter berichten.

 

Frustpause

Nachdem ich meine Garage nun fertig gestellt habe, habe ich mir vorgenommen, mein Raumschiff „Voyager“ weiter zu bauen.

Da habe ich mir ja etwas angetan… 🙁

Wie schon einmal hier in meinem Blog erwähnt, hatte ich diesen Bausatz ja mit LED- Beleuchtung entdeckt und war so begeistert, dass ich das unbedingt auch SO haben wollte. Da habe ich leider die „Rechnung ohne den Wirt“ gemacht.

Nach einigen „Vorarbeiten“ muss man nämlich auch den Beleuchtungssatz entsprechend montieren und verlöten. Tja- mein Problem, dass ich mich Löten so überhaupt nicht auskenne. „Aber so schwierig kann das ja nicht sein“ dachte ich mir und weiter „wird schon klappen…“

Inzwischen bin ich recht frustriert. Die Lötstellen wollen einfach nicht so richtig halten- und wenn, fließt kein Strom und die LED’s leuchten nicht. Also wieder „schlau gemacht“ (Tante Goggel weiß Bescheid)- Lötzinn könnte „falsch“ sein, Lötkolben zu heiß oder zu kalt, Lötstelle nicht richtig „sauber“/ und oder „fettfrei“ usw.

Aktuell habe ich jetzt erstmal eine „schöpferische Pause“ von dem Objekt eingelegt und werde mich wohl erstmal einem anderen Bausatz widmen.

 

Fassungslos

Ja, ich habe Angst.

Angst wie so viele andere auch.

Vor allem aber stellt sich mir die Frage, wie es heutzutage in einer „zivilisierten“ (?) Gesellschaft SO WEIT kommen kann.

Ist wirklich NIEMAND in der Lage, diesen Aggressor auf NICHT MILITÄRISCHEM Wege zu stoppen? Warten wirklich alle ab, bis sich das Ganze auf Europa, auf die ganze Welt ausdehnt?

Von „wir wollen keinen Krieg“- Demonstrationen (bei aller Achtung dafür) wird sich die Haltung des Angreifers nicht ändern.

An der gesamten Entwicklung der Situation muss doch auch der Letzte erkennen, was falsch läuft. ER lässt seine Truppen gewaltsam in ein Land einmarschieren um dessen politische Ausrichtung in seinem Sinne zu ändern und behauptet dann noch, er bzw. „sein“ Land werde bedroht? Auch unter diesem Aspekt stelle ich mir die Frage, wieso es da noch Länder gibt, die keine Sanktionen verhängen bzw. noch zögern es zu tun.

Und nein- ich verurteile nicht das russische (zivile) Volk dafür. Wir alle kennen die Informationspolitik dieser Länder und vermutlich wissen viele nicht, was dort gerade wirklich passiert und der restlichen Welt seitens des Regierungschefs mit dem Einsatz nuklearer Waffen gedroht wird. Wenn es aber soweit kommt -wofür wir alle beten sollten das es nicht passiert- wird auch eben dieses Volk unter dem -unvermeidlichen- Gegenschlag leiden.

KRIEG KANN NIEMALS EINE LÖSUNG SEIN! 

Noch eine persönliche Anmerkung: ich bin inzwischen über 60 Jahre auf dieser Welt und hatte das Glück, in dieser Zeit in Frieden zu leben. Ich wünsche mir, dass es für den Rest meines Lebens sowie dem meiner Familie so bleibt.

Ich bin kein Politikwissenschaftler und ehrlich gesagt, es interessiert mich auch nicht wirklich, wer mit wem wann und wo verbündet sein will.

Jeder Mensch auf dieser Welt hat das Recht auf Frieden und seine politische Meinung. Das sollten wir alle- insbesondere die Herrscher unserer Völker- ein für allemal berücksichtigen und nicht mit Füssen treten. Und wir haben auch nur diese eine Welt, in der wir ALLE leben. Es bringt also NIEMANDEM etwas, diese Welt zu zerstören oder (nuklear) zu verseuchen.

Lasst uns gemeinsam darauf hoffen, dass die Vernunft der Menschen siegt- auch wenn es nur ein „Fünkchen Hoffnung“ sein dürfte.

Eigenkreation- Not macht erfinderisch

Da bin ich doch beim Bau meiner „Werkstatt“ mit der etwas schummrigen Beleuchtung nicht zufrieden und habe lange hin- und her überlegt, wie ich das wohl ändern könnte ohne groß zusätzliche Ausgaben zu tätigen. Irgendwie sollte die „Beleuchtung“ doch auffallen, wenn man sie einschaltet.

Da kam mir diese Idee:

Die „Halterung“ der LED’s besteht aus einem „Pinselschoner“ (das Ding, wenn man neue Pinsel kauft, das die Haare des Pinsels in der Verpackung „in Form“ hält und das man nicht mehr drauf bekommt wenn man es einmal vom Pinsel abgezogen hat). An der Rückseite dieses Plastikteils habe ich ein kleines Loch gebohrt und die Kabel durchgezogen, ebenso an der Rückwand der Werkstatt und die Kabel nach aussen gezogen. Durch die Kabel wird das auch gehalten, sodass ich mir keine weiteren Gedanken um die Befestigung an der Wand machen musste. Da mir das aber optisch so NICHT gefiel habe ich noch eine Blende aus dem Teil gebaut, das ich vorher für das Fenster aus der Wand geschnitten habe:

So gefällt mir das schon ganz gut. Noch ein paar „Feinarbeiten“ (schleifen, lackieren und vielleicht ein paar „typische Werkstattaufkleber“), dann sollte es schon ganz ansprechend sein.

„Not“ macht eben doch erfinderisch. Ist was dran.

„Ich bin bestens Informiert…“ – Ein ERFAHRUNGSbericht

Irgendwie sind wir doch alle „alte Hasen“ und dank modernster Medien -wie z. B. „soziale Netzwerke“- bestens über alles informiert. Ganz besonders natürlich über unsere Finanzen- da machen wir immer alles richtig und wissen sowas von Bescheid.

*** I R R T U M !!! ***

Ganz ehrlich, ich habe es selbst erfahren müssen. Wenn ihr wissen wollt, wie und warum, könnt ihr weiterlesen. Wenn ihr aber meint, das folgende hier ist ein „Werbetrick“ oder ein Gefallen für jemanden, dem ich etwas schuldig bin, lest einfach nicht weiter, es wäre dann Verschwendung eurer Zeit. Übrigens habe ich ganz bewusst hier nicht erwähnt, um wen es sich handeln könnte, eben damit dieser Eindruck nicht entsteht.

Also los…

Vom Grundsatz her bin ich Mensch, der sich gegen alles ab- und versichert. Sich schon in jungen Jahren (obwohl es damals noch nicht so schlimm war wie heute) Sorgen um die Altersversorgung machte. Ein guter Freund sagte mal, ich würde mich sogar gegen die „Entführung durch Aliens“ versichern. Na ja- übertreiben muss man nicht. Vielleicht wollen die mich ja auch gar nicht.

Ein weiterer Grundsatz ist, „alles bei einer Gesellschaft“- ich hasse Papierkram. Je mehr, umso schlimmer. Ausserdem ist es ja auch vorteilhaft, immer nur „einen Ansprechpartner“ zu haben. Im Schadensfall ist das auch sicher hilfreich.

Dummerweise bin ich gelernter Gross- und Aussenhandelskaufmann und kann auch ein wenig kalkulieren. So weiß ich, je mehr Schäden man meldet, umso höher steigt u. U. der Versicherungsbeitrag. Eigentlich sollten alle das wissen- irgendwoher muss das Geld, das die Versicherung auszahlt, ja kommen. Und verdienen wollen die ja auch noch was (sieht man mal von der Bezahlung der Mitarbeiter ab).

Ja, ich glaubte mich gut versichert. Bis irgendwann… ein Rechtsschutzfall eintrat. Hmm- dumm, aber wozu ist man versichert? Mal eben flugs den Ansprechpartner kontaktiert und zurück gelehnt. Dann die Enttäuschung: „… tja, deine Rechtsschutz deckt nur bla bla bla ab, das ist aber ein anderer Fall…“ Heißt konkret: ich war „nur“ privat in der Rechtsschutz- mein Fall aber war Arbeitsrecht und somit nicht abgedeckt. Okay, mal eben erweitert- und natürlich künftig mehr bezahlt. Auf dem „aktuellen Fall“ bzw. den Kosten bin ich natürlich sitzen geblieben und ein „neuer“ durfte so schnell auch nicht eintreten, denn es gab ja eine Sperrfrist.

Und auch in Zukunft gab es immer irgendwas, was SO nicht abgedeckt war. Nein, ich nenne bewusst keine Versicherungsgesellschaft, die Praxis ist sicher überall ähnlich, wenn nicht sogar gleich. Aber hätte mein „Vertrauensmann“ mich nicht rechtzeitiger darauf hinweisen sollen? Hat er das „bewusst“ unterlassen, war er „überlastet“ oder was auch immer? Da war ich doch froh, eine „überschaubare“ Anzahl an Schäden zu haben- somit kam ich nicht ganz so oft in die Bedrängnis, mich erklären zu müssen. Auch wenn das später von meinem „Vertrauensmann“ anders dargestellt wurde. Frust ist ein schlechter Berater.

Egal- es geht auch anders. Denn eines Tages sollte ich meinen Finanzberater kennen lernen. Ehrlich gesagt, konnte ich mit dem Wort überhaupt nichts anfangen. Ich war immer der Meinung, ich sei gar nicht „vermögend“. Ich würde mich eher als den normalen „Durchschnittsdeutschen“ aus der Mittelschicht bezeichnen.

Zunächst einmal wurde ich über mein „Vermögen“ aufgeklärt- das ja doch irgendwie vorhanden war, ich aber im Laufe der Jahre nicht mehr so sah und als selbstverständlich empfand. Wohnungseinrichtung, Auto, Haustiere, Kleidung, Gesundheit/ Vorsorge und sogar das eigene Leben sind mein Vermögen wurde mir gesagt- und irgendwie stimmt das ja auch.

Nach Durchsicht meiner Unterlagen stellt sich heraus, dass ich nicht nur „unterversichert“ bin, sondern auch viele Leistungen in dem Versicherungs- Tarifdschungel gar nicht enthalten sind. Abgesehen davon war der neue Anbieter sogar -bei besseren Leistungen- auf’s Jahr gesehen deutlich günstiger- und das im DREISTELLIGEN Bereich! Aus dieser Ersparnis heraus konnte ich mir sogar den „Luxus“ erlauben, von dem eingesparten Geld wieder in etwas neues zu „investieren“ bzw. mich anderweitig oder höherwertiger abzusichern. In meinem Alter war das in erster Linie natürlich eine „Hinterbliebenen“- Versicherung. Ich will keinesfalls meine Lieben in Kosten stürzen, damit sie mich unter die Erde bekommen. Wäre ich jünger oder hätte ich noch kleine Kinder, hätte ich sicher auch für diese noch etwas in deren Altersversorgung gesteckt. Und auch dann hätte ich in jedem Fall noch immer nur EINEN Ansprechpartner!

Den weiteren Verlauf kann sich jeder denken. Ich hatte ein Angebot von meinem Finanzberater, dass er meiner Liebsten und mir bestens ausführlich und verständlich erklärt hat, sogar „schwarz auf weiß“. Mir wurde alles abgenommen, der Schriftverkehr mit der „alten“ Versicherung und die komplette Abwicklung zum Ablauftermin- er kümmert sich einfach um alles. Okay, ein paar Unterschriften musste ich schon selbst leisten. 🙂

Fazit: der geneigte Leser darf mir gerne glauben, dass ich ein absoluter Gegner von solchen „Beratungen“ war- aber das Konzept hat mich wirklich überzeugt, denn den „erträumten Rundum- Sorglos- Schutz“ den manche zu haben glauben, habe ich nun. Vor allem, weil mir alles -wie schon erwähnt- gut und verständlich ohne irgendwelches „Paragraphen“- oder „Versicherungsbedingungen- Gelaber“ erklärt wurde und ich wirklich ausreichend Zeit hatte, um über meine Entscheidung(en) nachzudenken. Ich verstehe heute übrigens nicht mehr wirklich, warum man diese Beratungen nicht in Anspruch nimmt, denn fast immer kann an irgendeiner Stelle (es müssen übrigens nicht in erster Linie Versicherungen sein, da ist viel mehr im Angebot) etwas optimiert werden. Und falls nicht, wird das auch offen und ehrlich kommuniziert. Und ist natürlich kostenlos und unverbindlich. Nur für den Fall, dass ich es noch nicht erwähnt habe. 😉

 

 

Gerade eingetroffen

Nun ist es auch da…

mein Feuerwehrauto:

Okay, es wird noch ein wenig dauern, bis ich damit beginne- schließlich muss ich vorher noch ein paar Projekte beenden. Aber ich habe festgestellt, dass dieses Modell doch schon recht schwierig zu einem „angemessenen“ Preis zu bekommen ist.

Und bis zum Baubeginn muss ich mich schließlich auch noch um die Beleuchtungssteuerung sowie ein paar in meinem Sortiment fehlende Farben kümmern…

Übrigens: zum Thema „Beleuchtung“ stelle ich mir vor, dass die Blaulichter, die Scheinwerfer/ Rücklichter, Warnblinker und die Innenraumbeleuchtung funktionieren sollen. Mal sehen, ob und wie ich das hinbekomme…