Bausatz „Voyager“- neue Entwicklungen

Wie bereits erwähnt, geht es mit dem „Voyager“- Bausatz nun endlich weiter.

Das ist der neueste Stand der Dinge:

So sieht es aus, wenn die Litzen verlötet sind. Ich weiß, es ist ein Anfängerfehler: die Führung der Litzen „über Kreuz“ sieht wenig vorteilhaft aus, aber nun ist es halt so. Ich habe die LED’s wohl verklebt, ohne auf die Polung der Anschlüsse zu achten. Beim nächsten Mal weiß ich es.

Aaaaber: es funktioniert! Die Beleuchtung im Hauptteil des Schiffes ist intakt und ich bin zufrieden. Wenn später „der Deckel drauf“ ist, sieht man die „falsche“ Verkabelung eh nicht mehr.

Weiterhin habe ich gestern wirklich sehr viel geschafft, es wurden weitere Bauteile zusammengesetzt und teils auch schon mit LED’s versehen und verlötet.

Mein nächster Beitrag kommt bestimmt… 😉

 

Frustpause

Nachdem ich meine Garage nun fertig gestellt habe, habe ich mir vorgenommen, mein Raumschiff „Voyager“ weiter zu bauen.

Da habe ich mir ja etwas angetan… 🙁

Wie schon einmal hier in meinem Blog erwähnt, hatte ich diesen Bausatz ja mit LED- Beleuchtung entdeckt und war so begeistert, dass ich das unbedingt auch SO haben wollte. Da habe ich leider die „Rechnung ohne den Wirt“ gemacht.

Nach einigen „Vorarbeiten“ muss man nämlich auch den Beleuchtungssatz entsprechend montieren und verlöten. Tja- mein Problem, dass ich mich Löten so überhaupt nicht auskenne. „Aber so schwierig kann das ja nicht sein“ dachte ich mir und weiter „wird schon klappen…“

Inzwischen bin ich recht frustriert. Die Lötstellen wollen einfach nicht so richtig halten- und wenn, fließt kein Strom und die LED’s leuchten nicht. Also wieder „schlau gemacht“ (Tante Goggel weiß Bescheid)- Lötzinn könnte „falsch“ sein, Lötkolben zu heiß oder zu kalt, Lötstelle nicht richtig „sauber“/ und oder „fettfrei“ usw.

Aktuell habe ich jetzt erstmal eine „schöpferische Pause“ von dem Objekt eingelegt und werde mich wohl erstmal einem anderen Bausatz widmen.

 

Eigenkreation- Not macht erfinderisch

Da bin ich doch beim Bau meiner „Werkstatt“ mit der etwas schummrigen Beleuchtung nicht zufrieden und habe lange hin- und her überlegt, wie ich das wohl ändern könnte ohne groß zusätzliche Ausgaben zu tätigen. Irgendwie sollte die „Beleuchtung“ doch auffallen, wenn man sie einschaltet.

Da kam mir diese Idee:

Die „Halterung“ der LED’s besteht aus einem „Pinselschoner“ (das Ding, wenn man neue Pinsel kauft, das die Haare des Pinsels in der Verpackung „in Form“ hält und das man nicht mehr drauf bekommt wenn man es einmal vom Pinsel abgezogen hat). An der Rückseite dieses Plastikteils habe ich ein kleines Loch gebohrt und die Kabel durchgezogen, ebenso an der Rückwand der Werkstatt und die Kabel nach aussen gezogen. Durch die Kabel wird das auch gehalten, sodass ich mir keine weiteren Gedanken um die Befestigung an der Wand machen musste. Da mir das aber optisch so NICHT gefiel habe ich noch eine Blende aus dem Teil gebaut, das ich vorher für das Fenster aus der Wand geschnitten habe:

So gefällt mir das schon ganz gut. Noch ein paar „Feinarbeiten“ (schleifen, lackieren und vielleicht ein paar „typische Werkstattaufkleber“), dann sollte es schon ganz ansprechend sein.

„Not“ macht eben doch erfinderisch. Ist was dran.

Gerade eingetroffen

Nun ist es auch da…

mein Feuerwehrauto:

Okay, es wird noch ein wenig dauern, bis ich damit beginne- schließlich muss ich vorher noch ein paar Projekte beenden. Aber ich habe festgestellt, dass dieses Modell doch schon recht schwierig zu einem „angemessenen“ Preis zu bekommen ist.

Und bis zum Baubeginn muss ich mich schließlich auch noch um die Beleuchtungssteuerung sowie ein paar in meinem Sortiment fehlende Farben kümmern…

Übrigens: zum Thema „Beleuchtung“ stelle ich mir vor, dass die Blaulichter, die Scheinwerfer/ Rücklichter, Warnblinker und die Innenraumbeleuchtung funktionieren sollen. Mal sehen, ob und wie ich das hinbekomme…

 

Der erste „Lichttest“

Da war ich ja mal wieder experimentierfreudig…

Wie angekündigt mal schnell in einem bekannten Versandhaus auf Shopping- Tour gewesen, einen Satz LED’s, Batteriefächer und einen „LED- Tester“ bestellt (schnell und zuverlässig geliefert und alles funktioniert einwandfrei) und schon ging’s los.

Da ja in meiner Werkstatt eine Wandleuchte über dem Schreibtisch vorhanden ist, habe ich diese (übrigens NICHT vom Hersteller vorgesehen) mal schnell mit einer weißen 3-mm- LED versehen. Flugs ein Loch in die Aussenwand gebohrt, LED- Halterung eingesetzt, LED rein, Kabel durch die Wand nach aussen, mit Batterie versehen und schon wurde es hell.

Hier mal der Vergleich:

bei Tageslicht

und bei Dunkelheit

 

Für mein erstes Projekt schon ganz gut, finde ich. Ja klar, ist kein „Hexenwerk“ und sicher nicht die größte Herausforderung für einen Modellbauer. Aber da ich ja noch am Anfang stehe und bisher so rein gar nichts im Bereich „LED“ und „Beleuchtung“ gemacht habe, finde ich es ganz okay. Jetzt überlege ich, wo ich noch etwas mit „Licht“ installieren kann- schließlich sollen die Modelle bzw. Dioramen ja auch nicht „überladen“ werden.

Demnächst mit Beleuchtung…

Na, da habe ich ja was angefangen…

Beim Stöbern in diversen Modellbau- Foren habe ich nämlich nun entdeckt, das viele ihre Modelle mit LED’s ausstatten und so noch ein bisschen „mehr Leben“ in den Modellbau bringen.

Stimmt- für meine „Voyager“ habe ich ja einen Beleuchtungssatz geschenkt bekommen und auch die kürzlich zu meiner Sammlung gestoßene „Enterprise“ soll in entsprechender Beleuchtung erstrahlen.

Nun habe ich aber ein Feuerwehrauto entdeckt (Revell Modell Mercedes- Benz 1625 TLF 24/50) das ein Bastler mit Beleuchtung (Scheinwerfer, Innenraum, Blaulicht, Warnblinker, etc) ausgestattet hat und das mir sowas von gefällt! Jetzt bin ich „Feuer und Flamme“ von der Technik und da ich gerade an meiner „Werkstatt“ arbeite (siehe Beitrag) habe ich auch schon Ideen, wo ich ein paar LED’s platzieren werde. Ich glaube, zum „üben“ und für „erste Erfahrungen“ ist das gut geeignet.

LED’s, einen „LED- Tester“ und Batteriehalter sind bestellt- ich werde euch hier auf dem laufenden halten.

Mal kein Automodell

Tja, da musste ich doch wirklich mal eine Ausnahme vom „Autobau“ machen.

Als bekennender „Trekkie“ habe ich mir von meinen Liebsten ein Raumschiff der „Sternenflotte“ gewünscht. Na ja, eigentlich war der Wunsch die „Enterprise“ von Kult- Käpt’n James T. Kirk- bekam aber dann die „Voyager“ von Käpt’n Janeway (für „Nicht- Trekkies“ gibt es da halt keine Unterschiede) 🙂

Nein, das ist kein Beinbruch, denn auch dieses Modell gefällt mir sehr gut. Und da es leider nun beinahe ein Jahr im Schrank lag, fange ich nun endlich damit an:

Zur Erklärung muss ich allerdings sagen, dies ist nicht der erste Arbeitsgang, hier werden aktuell schon die Fensteröffnungen gebohrt.

Fensteröffnungen? Ja richtig. Ich habe mir nämlich weiterhin ein Beleuchtungsset gewünscht (und auch bekommen) damit mein Spaceship nach Fertigstellung auch in vollem Glanz „erstrahlen“ kann. Vorbereitend hierfür war nämlich erforderlich, den Bausatz von innen mehrfach schwarz zu lackieren damit später die Leuchtdioden nicht durchscheinen und dann nochmal in einem hellen Ton (ich habe dafür „silber“ verwendet) zu bearbeiten, damit die Lichter durch die Öffnungen reflektiert werden.

Der Originalbausatz ohne Beleuchtung sieht hierfür sogenannte „Decals“ (Abziehbilder) vor, die auf den Rumpf geklebt werden und somit die Beleuchtung suggerieren sollen.

Aber ich dachte mir, „wenn schon, denn schon“ und finde so ein Modell mit Beleuchtung einfach imposanter. Und auch, wenn einige Arbeiten wie das ausbohren der Fensteröffnungen nicht zuletzt wegen der hohen Anzahl eintönig erscheinen mögen, macht es viel Spaß. Ich werde hier natürlich weiter darüber berichten.

Ach ja- die „Enterprise“ steht natürlich nach wie vor auf meinem Wunschzettel… 😉