Unser Urlaub auf Fuerteventura -Teil 2-

Teil 2: die Ab- bzw. Anreise

Und dann war es endlich soweit… unser Sohn brachte uns nach Düsseldorf zum Flughafen. Da ja die Medien die große „Abflug- Wartezeiten- Panik“ verbreiteten, waren wir schon geschlagene 4 1/2 Stunden vor geplantem Abflug am Check- In- Schalter von Condor. Tatsächlich- eine riesige Schlange von Menschen an den bis dato drei geöffneten Schaltern, aus denen aber schnell fünf wurden- Condor und die Mitarbeiter beobachteten und reagieren schnell auf den Andrang.

Vielleicht haben aber auch viele -so wie wir- die angebotene „Online- Check- In- Funktion“ benutzt, denn es ging erstaunlich schnell durch den Eincheck- Vorgang, die Mitarbeiterin auch hier freundlich und zuvorkommend. Jetzt konnte es losgehen.

Die Wartezeit zum „Boarding“ verging erstaunlich schnell- na ja, am so einem Flughafen gibt es ja auch ne Menge zu sehen- und wir stiegen ein. Es begrüßte uns eine freundliche Crew, die aber leider auch die einstündige Verspätung bis zum Start („es herrsche wohl ein reger Flugbetrieb auf unserer Strecke“) nicht verhindern konnte. Dafür war der Flug aber sehr angenehm und ruhig und auch dieser verging sehr schnell.

Die Abfertigung bei der Ankunft auf Fuerte ging zügig und reibungslos, innerhalb weniger Minuten hatten wir unsere Koffer und saßen im Transferbus zum Hotel. Eine knapp einstündige Fahrt und wir waren am Ziel. Wer noch nicht auf Fuerte war, wird vielleicht von der „rauhen Schönheit“ der Insel zunächst erschrocken sein- der Vergleich mit „…bin ich auf dem Mond gelandet…“ sollte hier passend sein, auch wenn ich noch nicht auf dem Mond war und diesen höchstens von Fernsehbildern kenne. Je weiter man aber an den Strand und die Touristengebiete kommt, umso schöner wird die Insel.

Am Hotel angekommen, auch hier freundliches, deutsch sprechendes Personal und eine kurze Einweisung wie man die Hotelzimmer- Karte zu nutzen hat, was im Fall eines Verlustes der Karte zu tun ist, wo die „wichtigsten Punkte“ im Hotel sind usw. Wir fühlten uns sofort wohl und willkommen- ein perfekter Urlaubsbeginn.

Zur „genaueren Hotelbeschreibung“ gibt’s mehr im dritten Teil…

Unser Urlaub auf Fuerteventura 2022 -Teil 1-

Kurze Erläuterung zum Beitrag:

da ich/ wir wirklich viel erlebt haben, werde ich den Artikel in mehrere Teile splitten. Ansonsten würde es vermutlich aufgrund der Länge niemand lesen.

Teil 1: die Buchung 

unsere Entscheidung fiel recht kurzfristig. Nach unserem Schwarzwald- Urlaub Ende Mai/ Anfang Juni diesen Jahres wollten wir doch noch mal weg, in die Sonne. Erstmals in meinem Leben bin ich innerhalb eines Kalenderjahres zweimal verreist.

In Erinnerung an August 2014, unserem ersten Fuerteventura- Urlaub, der uns sehr gut und angenehm in Erinnerung geblieben ist, war eigentlich schon klar wohin es gehen soll.

Allerdings war das Ziel auf der Insel diesmal nicht Jandia, sondern Costa Calma (übersetzt die „ruhige Küste“). Dort stießen wir im Internet auf die „alltours“- Homepage und das Hotel „allsun Barlovento“, welches uns auf Anhieb zusagte. Auch der Pauschalreise- Preis mit „all inclusive“ sowie der Flug mit Condor erschien uns angemessen und „passte“ in unser Budget.

Bereits hier bestätigte sich erstmals, die richtige Wahl getroffen zu haben: die Onlinebuchung ging recht problemlos, eine Eingangsbestätigung folgte umgehend. Da die Reise aber 28 Tage nach Buchungsdatum losgehen sollte, wurde der Rechnungsbetrag sofort fällig. Hmmm- war das alles korrekt? In der Eingangsbestätigung meiner Buchung, in der alle Leistungen fein säuberlich und detailliert aufgeführt waren war auch vermerkt, dass ich die endgültige Reisebestätigung innerhalb der nächsten 48 Stunden online zugestellt bekäme und der dann die Rechnung beigefügt sei.

Am nächsten Tag schon war dann die angekündigte „verbindliche“ Reisebestätigung nebst Rechnung in meinem eMail- Postfach. Sehr zuverlässig!

Betrag online angewiesen- schon am Tag darauf kam die Mailbestätigung von alltours über den Zahlungseingang und die Zusendung der Reiseunterlagen per eMail. Eine perfekte Abwicklung, die ich mir so manches Mal auch an anderen Stellen wünschen würde…

Bis hierhin konnte es nicht besser laufen, dachte ich. Aber ich wurde positiv überrascht…

→ mehr dazu im zweiten Teil!