Ready for Takeoff

Yeah- es ist (fast) vollbracht!

Meine Voyager ist bereit für den Jungfernflug… gestern habe ich endlich die Zeit gefunden, mein Raumschiff weiter zu bauen. Zunächst sah es noch so aus:

Da dies mein erstes „beleuchtetes“ Modell ist, war die Verkabelung eine echt fummelige Arbeit- ich glaube, aufgrund der gemachten Erfahrung werde ich bei nächsten Mal einige Dinge- vor der Reihenfolge her- anders machen. Aber egal, das Ergebnis zählt.

Und das sieht dann fertig SO aus:

Mir persönlich gefällt es.

Jetzt muss ich noch die „Decals“ (Aufkleber) anbringen und dann geht’s ab zu den Sternen.

Das nächste Projekt wartet schon 😉

 

Mal kein Automodell

Tja, da musste ich doch wirklich mal eine Ausnahme vom „Autobau“ machen.

Als bekennender „Trekkie“ habe ich mir von meinen Liebsten ein Raumschiff der „Sternenflotte“ gewünscht. Na ja, eigentlich war der Wunsch die „Enterprise“ von Kult- Käpt’n James T. Kirk- bekam aber dann die „Voyager“ von Käpt’n Janeway (für „Nicht- Trekkies“ gibt es da halt keine Unterschiede) 🙂

Nein, das ist kein Beinbruch, denn auch dieses Modell gefällt mir sehr gut. Und da es leider nun beinahe ein Jahr im Schrank lag, fange ich nun endlich damit an:

Zur Erklärung muss ich allerdings sagen, dies ist nicht der erste Arbeitsgang, hier werden aktuell schon die Fensteröffnungen gebohrt.

Fensteröffnungen? Ja richtig. Ich habe mir nämlich weiterhin ein Beleuchtungsset gewünscht (und auch bekommen) damit mein Spaceship nach Fertigstellung auch in vollem Glanz „erstrahlen“ kann. Vorbereitend hierfür war nämlich erforderlich, den Bausatz von innen mehrfach schwarz zu lackieren damit später die Leuchtdioden nicht durchscheinen und dann nochmal in einem hellen Ton (ich habe dafür „silber“ verwendet) zu bearbeiten, damit die Lichter durch die Öffnungen reflektiert werden.

Der Originalbausatz ohne Beleuchtung sieht hierfür sogenannte „Decals“ (Abziehbilder) vor, die auf den Rumpf geklebt werden und somit die Beleuchtung suggerieren sollen.

Aber ich dachte mir, „wenn schon, denn schon“ und finde so ein Modell mit Beleuchtung einfach imposanter. Und auch, wenn einige Arbeiten wie das ausbohren der Fensteröffnungen nicht zuletzt wegen der hohen Anzahl eintönig erscheinen mögen, macht es viel Spaß. Ich werde hier natürlich weiter darüber berichten.

Ach ja- die „Enterprise“ steht natürlich nach wie vor auf meinem Wunschzettel… 😉