Unser Urlaub auf Fuerteventura 2022 -Teil 1-

Kurze Erläuterung zum Beitrag:

da ich/ wir wirklich viel erlebt haben, werde ich den Artikel in mehrere Teile splitten. Ansonsten würde es vermutlich aufgrund der Länge niemand lesen.

Teil 1: die Buchung 

unsere Entscheidung fiel recht kurzfristig. Nach unserem Schwarzwald- Urlaub Ende Mai/ Anfang Juni diesen Jahres wollten wir doch noch mal weg, in die Sonne. Erstmals in meinem Leben bin ich innerhalb eines Kalenderjahres zweimal verreist.

In Erinnerung an August 2014, unserem ersten Fuerteventura- Urlaub, der uns sehr gut und angenehm in Erinnerung geblieben ist, war eigentlich schon klar wohin es gehen soll.

Allerdings war das Ziel auf der Insel diesmal nicht Jandia, sondern Costa Calma (übersetzt die „ruhige Küste“). Dort stießen wir im Internet auf die „alltours“- Homepage und das Hotel „allsun Barlovento“, welches uns auf Anhieb zusagte. Auch der Pauschalreise- Preis mit „all inclusive“ sowie der Flug mit Condor erschien uns angemessen und „passte“ in unser Budget.

Bereits hier bestätigte sich erstmals, die richtige Wahl getroffen zu haben: die Onlinebuchung ging recht problemlos, eine Eingangsbestätigung folgte umgehend. Da die Reise aber 28 Tage nach Buchungsdatum losgehen sollte, wurde der Rechnungsbetrag sofort fällig. Hmmm- war das alles korrekt? In der Eingangsbestätigung meiner Buchung, in der alle Leistungen fein säuberlich und detailliert aufgeführt waren war auch vermerkt, dass ich die endgültige Reisebestätigung innerhalb der nächsten 48 Stunden online zugestellt bekäme und der dann die Rechnung beigefügt sei.

Am nächsten Tag schon war dann die angekündigte „verbindliche“ Reisebestätigung nebst Rechnung in meinem eMail- Postfach. Sehr zuverlässig!

Betrag online angewiesen- schon am Tag darauf kam die Mailbestätigung von alltours über den Zahlungseingang und die Zusendung der Reiseunterlagen per eMail. Eine perfekte Abwicklung, die ich mir so manches Mal auch an anderen Stellen wünschen würde…

Bis hierhin konnte es nicht besser laufen, dachte ich. Aber ich wurde positiv überrascht…

→ mehr dazu im zweiten Teil!

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