Warum?

In einem meiner älteren Beiträge habe ich meine Angst und meine Bedenken zur Lage in Europa beschrieben.

Nun, Wochen später, tobt dieser unsinnige Krieg immer noch. Noch immer sterben Unschuldige, werden aus ihrer Heimat vertrieben, sind völlig mittellos und haben nichts als die Kleidung die sie am Körper tragen.

Wie weit soll das noch gehen, dass sich unsere Politiker in Drohungen und Taten steigern, anstatt das Ganze auf diplomatischem Wege versuchen zu lösen? Wollen wir wirklich den dritten Weltkrieg oder gar eine nukleare Auseinandersetzung riskieren?

Vorweg: nein, ich bin kein Konfliktforscher oder habe ein abgeschlossenes Studium- worin auch immer. Ich habe auch nur die Grundkenntnisse in Politik, die vermutlich die meisten von uns haben. Auch habe ich keine oder nur wenig Ahnung von dem, was den Konflikt ausgelöst haben könnte. Und die wenige Ahnung habe ich nur aus der täglichen Berichterstattung der Medien, von denen wir ja auch wissen, dass sie teils erfunden sein können oder in ihren Fakten nicht korrekt wiedergegeben werden.

Aber: ich weiß, dass wenn der Konflikt eskaliert es sicher nicht „nur ein paar tausend“ Tote (von denen jeder Einzelne übrigens einer zuviel ist) sondern über ein paar Millionen geredet werden wird. Vielleicht ist es aber auch- je nach der Menge und der Stärke der eingesetzten Waffen- das komplette Ende der Menschheit und/ oder unseres schönen Planeten. Übrigens habe ich noch nie gehört, dass man ein Feuer löscht, indem man Benzin hinein schüttet…

Natürlich frage ich mich- und ich denke, die meisten die meinen Beitrag lesen, stimmen mir zu- wenn ICH das weiß, wieso weiß die Politik das nicht? Ist es nicht auch die vorrangige Aufgabe unserer Politiker das Volk zu schützen? Besteht dieser Schutz also durch Aufrüstung und Eskalation?

Ist das eigene Ego so wichtig, „Landgewinn zu erzielen“ oder „eben diesen zu verhindern“ das man wochen- oder monatelang alles in Schutt und Asche legt? Im Krieg gibt es keine Gewinner, aber wenn der „vermeintliche Sieger“ dann sein „Sieg“ verkündet- was hat er dann? Eine Trümmerwüste, die er sein eigen nennen und wieder aufbauen darf.

Es ist schon sehr erschreckend, dass die Entscheidung eines einzelnen Mannes solch eine katastrophale Entwicklung nehmen kann.

Bereits heute sind die politischen und die wirtschaftlichen Folgen auf Jahrzehnte nicht absehbar.

Also hoffe ich das Beste und bete darum, dass alle Beteiligten/ Verantwortlichen sich besinnen und wieder zur Ruhe kommen, besonders wenn ich an meine Kinder und Enkel denke, die ja im Gegensatz zu mir ihr ganzes Leben noch vor sich haben.

Möge Gott uns schützen!

P.S.: die Kommentarfunktion habe ich bewusst deaktiviert. Dieser Beitrag soll einfach nur MEINE Meinung wiedergeben.

Fassungslos

Ja, ich habe Angst.

Angst wie so viele andere auch.

Vor allem aber stellt sich mir die Frage, wie es heutzutage in einer „zivilisierten“ (?) Gesellschaft SO WEIT kommen kann.

Ist wirklich NIEMAND in der Lage, diesen Aggressor auf NICHT MILITÄRISCHEM Wege zu stoppen? Warten wirklich alle ab, bis sich das Ganze auf Europa, auf die ganze Welt ausdehnt?

Von „wir wollen keinen Krieg“- Demonstrationen (bei aller Achtung dafür) wird sich die Haltung des Angreifers nicht ändern.

An der gesamten Entwicklung der Situation muss doch auch der Letzte erkennen, was falsch läuft. ER lässt seine Truppen gewaltsam in ein Land einmarschieren um dessen politische Ausrichtung in seinem Sinne zu ändern und behauptet dann noch, er bzw. „sein“ Land werde bedroht? Auch unter diesem Aspekt stelle ich mir die Frage, wieso es da noch Länder gibt, die keine Sanktionen verhängen bzw. noch zögern es zu tun.

Und nein- ich verurteile nicht das russische (zivile) Volk dafür. Wir alle kennen die Informationspolitik dieser Länder und vermutlich wissen viele nicht, was dort gerade wirklich passiert und der restlichen Welt seitens des Regierungschefs mit dem Einsatz nuklearer Waffen gedroht wird. Wenn es aber soweit kommt -wofür wir alle beten sollten das es nicht passiert- wird auch eben dieses Volk unter dem -unvermeidlichen- Gegenschlag leiden.

KRIEG KANN NIEMALS EINE LÖSUNG SEIN! 

Noch eine persönliche Anmerkung: ich bin inzwischen über 60 Jahre auf dieser Welt und hatte das Glück, in dieser Zeit in Frieden zu leben. Ich wünsche mir, dass es für den Rest meines Lebens sowie dem meiner Familie so bleibt.

Ich bin kein Politikwissenschaftler und ehrlich gesagt, es interessiert mich auch nicht wirklich, wer mit wem wann und wo verbündet sein will.

Jeder Mensch auf dieser Welt hat das Recht auf Frieden und seine politische Meinung. Das sollten wir alle- insbesondere die Herrscher unserer Völker- ein für allemal berücksichtigen und nicht mit Füssen treten. Und wir haben auch nur diese eine Welt, in der wir ALLE leben. Es bringt also NIEMANDEM etwas, diese Welt zu zerstören oder (nuklear) zu verseuchen.

Lasst uns gemeinsam darauf hoffen, dass die Vernunft der Menschen siegt- auch wenn es nur ein „Fünkchen Hoffnung“ sein dürfte.

„Ich bin bestens Informiert…“ – Ein ERFAHRUNGSbericht

Irgendwie sind wir doch alle „alte Hasen“ und dank modernster Medien -wie z. B. „soziale Netzwerke“- bestens über alles informiert. Ganz besonders natürlich über unsere Finanzen- da machen wir immer alles richtig und wissen sowas von Bescheid.

*** I R R T U M !!! ***

Ganz ehrlich, ich habe es selbst erfahren müssen. Wenn ihr wissen wollt, wie und warum, könnt ihr weiterlesen. Wenn ihr aber meint, das folgende hier ist ein „Werbetrick“ oder ein Gefallen für jemanden, dem ich etwas schuldig bin, lest einfach nicht weiter, es wäre dann Verschwendung eurer Zeit. Übrigens habe ich ganz bewusst hier nicht erwähnt, um wen es sich handeln könnte, eben damit dieser Eindruck nicht entsteht.

Also los…

Vom Grundsatz her bin ich Mensch, der sich gegen alles ab- und versichert. Sich schon in jungen Jahren (obwohl es damals noch nicht so schlimm war wie heute) Sorgen um die Altersversorgung machte. Ein guter Freund sagte mal, ich würde mich sogar gegen die „Entführung durch Aliens“ versichern. Na ja- übertreiben muss man nicht. Vielleicht wollen die mich ja auch gar nicht.

Ein weiterer Grundsatz ist, „alles bei einer Gesellschaft“- ich hasse Papierkram. Je mehr, umso schlimmer. Ausserdem ist es ja auch vorteilhaft, immer nur „einen Ansprechpartner“ zu haben. Im Schadensfall ist das auch sicher hilfreich.

Dummerweise bin ich gelernter Gross- und Aussenhandelskaufmann und kann auch ein wenig kalkulieren. So weiß ich, je mehr Schäden man meldet, umso höher steigt u. U. der Versicherungsbeitrag. Eigentlich sollten alle das wissen- irgendwoher muss das Geld, das die Versicherung auszahlt, ja kommen. Und verdienen wollen die ja auch noch was (sieht man mal von der Bezahlung der Mitarbeiter ab).

Ja, ich glaubte mich gut versichert. Bis irgendwann… ein Rechtsschutzfall eintrat. Hmm- dumm, aber wozu ist man versichert? Mal eben flugs den Ansprechpartner kontaktiert und zurück gelehnt. Dann die Enttäuschung: „… tja, deine Rechtsschutz deckt nur bla bla bla ab, das ist aber ein anderer Fall…“ Heißt konkret: ich war „nur“ privat in der Rechtsschutz- mein Fall aber war Arbeitsrecht und somit nicht abgedeckt. Okay, mal eben erweitert- und natürlich künftig mehr bezahlt. Auf dem „aktuellen Fall“ bzw. den Kosten bin ich natürlich sitzen geblieben und ein „neuer“ durfte so schnell auch nicht eintreten, denn es gab ja eine Sperrfrist.

Und auch in Zukunft gab es immer irgendwas, was SO nicht abgedeckt war. Nein, ich nenne bewusst keine Versicherungsgesellschaft, die Praxis ist sicher überall ähnlich, wenn nicht sogar gleich. Aber hätte mein „Vertrauensmann“ mich nicht rechtzeitiger darauf hinweisen sollen? Hat er das „bewusst“ unterlassen, war er „überlastet“ oder was auch immer? Da war ich doch froh, eine „überschaubare“ Anzahl an Schäden zu haben- somit kam ich nicht ganz so oft in die Bedrängnis, mich erklären zu müssen. Auch wenn das später von meinem „Vertrauensmann“ anders dargestellt wurde. Frust ist ein schlechter Berater.

Egal- es geht auch anders. Denn eines Tages sollte ich meinen Finanzberater kennen lernen. Ehrlich gesagt, konnte ich mit dem Wort überhaupt nichts anfangen. Ich war immer der Meinung, ich sei gar nicht „vermögend“. Ich würde mich eher als den normalen „Durchschnittsdeutschen“ aus der Mittelschicht bezeichnen.

Zunächst einmal wurde ich über mein „Vermögen“ aufgeklärt- das ja doch irgendwie vorhanden war, ich aber im Laufe der Jahre nicht mehr so sah und als selbstverständlich empfand. Wohnungseinrichtung, Auto, Haustiere, Kleidung, Gesundheit/ Vorsorge und sogar das eigene Leben sind mein Vermögen wurde mir gesagt- und irgendwie stimmt das ja auch.

Nach Durchsicht meiner Unterlagen stellt sich heraus, dass ich nicht nur „unterversichert“ bin, sondern auch viele Leistungen in dem Versicherungs- Tarifdschungel gar nicht enthalten sind. Abgesehen davon war der neue Anbieter sogar -bei besseren Leistungen- auf’s Jahr gesehen deutlich günstiger- und das im DREISTELLIGEN Bereich! Aus dieser Ersparnis heraus konnte ich mir sogar den „Luxus“ erlauben, von dem eingesparten Geld wieder in etwas neues zu „investieren“ bzw. mich anderweitig oder höherwertiger abzusichern. In meinem Alter war das in erster Linie natürlich eine „Hinterbliebenen“- Versicherung. Ich will keinesfalls meine Lieben in Kosten stürzen, damit sie mich unter die Erde bekommen. Wäre ich jünger oder hätte ich noch kleine Kinder, hätte ich sicher auch für diese noch etwas in deren Altersversorgung gesteckt. Und auch dann hätte ich in jedem Fall noch immer nur EINEN Ansprechpartner!

Den weiteren Verlauf kann sich jeder denken. Ich hatte ein Angebot von meinem Finanzberater, dass er meiner Liebsten und mir bestens ausführlich und verständlich erklärt hat, sogar „schwarz auf weiß“. Mir wurde alles abgenommen, der Schriftverkehr mit der „alten“ Versicherung und die komplette Abwicklung zum Ablauftermin- er kümmert sich einfach um alles. Okay, ein paar Unterschriften musste ich schon selbst leisten. 🙂

Fazit: der geneigte Leser darf mir gerne glauben, dass ich ein absoluter Gegner von solchen „Beratungen“ war- aber das Konzept hat mich wirklich überzeugt, denn den „erträumten Rundum- Sorglos- Schutz“ den manche zu haben glauben, habe ich nun. Vor allem, weil mir alles -wie schon erwähnt- gut und verständlich ohne irgendwelches „Paragraphen“- oder „Versicherungsbedingungen- Gelaber“ erklärt wurde und ich wirklich ausreichend Zeit hatte, um über meine Entscheidung(en) nachzudenken. Ich verstehe heute übrigens nicht mehr wirklich, warum man diese Beratungen nicht in Anspruch nimmt, denn fast immer kann an irgendeiner Stelle (es müssen übrigens nicht in erster Linie Versicherungen sein, da ist viel mehr im Angebot) etwas optimiert werden. Und falls nicht, wird das auch offen und ehrlich kommuniziert. Und ist natürlich kostenlos und unverbindlich. Nur für den Fall, dass ich es noch nicht erwähnt habe. 😉

 

 

Der 33. Hochzeitstag- eine unendliche Geschichte

Wie doch die Zeit vergeht…

Heute, am 20. Januar 2022 bin ich mit meinem Schatz sage und schreibe 33 Jahre verheiratet.

Danke meine Liebe, dass Du es so lange mit mir ausgehalten hast und mir/ uns zwei wunderbare Kinder geschenkt hast.

Nein- es war nicht immer einfach und manchmal habe ich Dir mit meinem Sturkopf endlos lange, schlaflose Nächte bereitet. Aber wir sind glücklicherweise beide ruhiger geworden und haben immer wieder zu uns gefunden und sind dem gemeinsamen, richtigen Weg gefolgt.

Während ich diesen Beitrag hier schreibe, läuft passend dazu gerade im Radio der Titel „Never ending Story“ von Limahl aus dem Film „Die unendliche Geschichte“.

Lass uns unsere „unendliche Geschichte“ weiter schreiben!

Ich liebe Dich.

Besser spät als nie: die besten Wünsche für 2022

Liebe Besucher meiner Webseite,

ich wünsche euch allen das Beste für 2022!

In dieser verrückten Zeit, dem zweiten Jahr in dem „Corona“ alles weiterhin beherrscht, natürlich in erster Linie viel Gesundheit.

Leider komme ich erst heute dazu, die Wünsche zu übermitteln, aber was soll`s? Ich habe mal gehört, in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres kann man dies bedenkenlos noch tun. Der gute Wille zählt… 😉

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen.

 

 

 

Wie eigentlich jedes Jahr war es bei uns sehr harmonisch und gemütlich im Kreis der Familie.

 

 

 

 

Und dann war ja kurz vor Weihnachten auch noch das hier:

  Oh Mann, ich kann es kaum glauben- der „Tacho“ zeigt bei mir echt nun 60 Lenze… 😯

Jetzt bin ich sehr gespannt, was 2022 so bringen wird.

Es nervt nur noch!

Oh nein, ich will mich nicht an der unendlichen Corona- Diskussion beteiligen.

Ich will auch keine neue Diskussionsrunde zu dem Thema eröffnen- denn die gibt es bereits mehr als genug.

Dieser Beitrag gilt ausschließlich dazu, meine Meinung zu diesem endlosen Affentheater kund zu tun.

Die da wäre:

Aus welchem mir nicht erkennbaren Grund unsere aktuelle (Stand November 2021) Regierung nur noch darauf bedacht ist, Panik unter dem Volk zu verbreiten bzw, diese in zwei Lager zu spalten oder aber auch die Bürger durch wieder und wieder sich wiederholende Lockdowns wegzusperren?

Genau vor einem Jahr -ebenfalls in der Vorweihnachtszeit- wurde eben von dieser Regierung versprochen, es „käme  e i n  harter Winter (Anm.: gemeint ist das Jahr 2020) mit vielen Entbehrungen“ und anhand der fortschreitenden Impfkampagne wäre im Frühjahr 2021 „das Schlimmste überstanden“. Jetzt, ein Jahr später, ist die Lage trotz Impfungen schlimmer als im Vorjahr und man flüchtet sich in neue Verordnungen, wie „2G“ und/  oder sogar „2G plus“. Und wieder -nur heißt das Kind diesmal nicht „Impfung“ sondern „Booster“- wird alles darauf hinauslaufen, dass Familien wieder „unter sich“ sind und Familienfeiern in größerem Rahmen nicht möglich sein werden- von allen anderen Feiern mal ganz abgesehen. Natürlich sind Feiern nicht das Wichtigste im Leben, aber mal wieder mit Freunden und Familienangehörigen zusammen sein, das ist ja schon seit knapp zwei Jahren nicht mehr „so richtig“ möglich und das soziale Umfeld ist für das Wohlbefinden eines jeden einzelnen ja nun auch nicht so ganz unwichtig, Stichwort „psychologischer Zustand“.

Und „alle Jahre wieder“ grüßt das Murmeltier…

Besonders schlimm finde ich aber, dass ich auf all diejenigen Rücksicht zu nehmen verordnet bekomme, die eine Impfung ablehnen und sich partout nicht impfen lassen wollen/ werden, aus welchem mir nicht verständlichen Grund auch immer. Das dies offenbar der einzig mögliche Weg aus dieser nicht enden wollenden Pandemie und damit auch zurück zu einem „normalen“ Leben für alle zu sein scheint, dürfte nun auch dem letzten und hartnäckigsten Alu- Hut- Träger aufgefallen sein.

Ich bin vollständig geimpft und werde in Kürze auch „geboostert“, muss aber -wenn es denn wieder einmal soweit kommt- auf die vorstehend genannte Gruppe der Nichtimpfer Rücksicht nehmen und die Konsequenzen ebenso tragen, indem ich die Einschränkungen meiner im Grundgesetz garantierten Freiheiten nicht nutzen kann/ darf. Aber Einschränkungen für Nichtgeimpfte seien nicht möglich, weil nicht gesetzmäßig zu vereinbaren. Wer macht solche Gesetze?

Von der soviel zitierten „Solidarität“ mal ganz zu schweigen, die gibt es wohl nur bei Spendenaktionen oder irgendwelchen Katastrophen. An dieser Stelle ist das bitte nicht falsch zu verstehen, ich bin auch für’s helfen, wenn Menschen in Not sind. Aber ist es nicht auch solidarisch, sich impfen zu lassen und sich und andere zu schützen?

Natürlich ist es nicht so ganz möglich zu vergleichen- eine „Impfpflicht“* ist nicht möglich, aber Geimpfte und damit weniger risikoreiche Menschen daheim einsperren geht? Ganze Geschäftszweige wie z. B. die Gastronomie sehenden Auges in den Ruin zu treiben, weil Geschäfte immer wieder geschlossen werden geht auch?

Leute, was ist aus diesem Land geworden…

*Update 23.11.21: immerhin fordern nun einige Politiker eben diese Impfpflicht, weil auch sie nun endlich erkannt haben, dass es ohne diese vermutlich nicht gehen wird, die Pandemie zu beenden. Ich bin sehr gespannt, ob sie sich „durchsetzen“ werden.